Zeichen der Hoffnung

In dieser Zeit, in der uns die Pandemie so sehr einschränkt, möchte ich alle ermutigen zum Durchhalten und verantwortungsbewusstem Verhalten, zum Wohle von uns allen.  Alle dürfen sich von unseren Gebeten getragen wissen.

Dazu können einige Fotos vom Frühling  ein Hoffnungszeichen sein: Leben ist stärker als der Tod!   

Mir fällt da auch ein Spruch ein, der bei mir zu Hause auf einem Wandschoner gestickt war: „Lass den Mut nicht sinken, wenn der Himmel grau, zwischen dunklen Wolken wird es wieder blau.“  

Ebenso können Worte aus der Bibel helfen und ermutigen.
 „Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen. Denn meine Stärke und mein Lied ist der HERR. (Jesaja 12,2)

Oder man achte auf die Hoffnungszeichen in der Erzählung: Noah und die Sintflut
Wasser überflutet in der biblischen Erzählung die Erde. Alles Leben auf ihr stirbt.  Übrig bleiben allein Noah und alle, die mit ihm in der Arche waren. Seine Frau, seine Söhne und Schwiegertöchter und von allen Tierarten je ein Pärchen. Dann nahm endlich das Wasser ab. Da gedachte Gott des Noah sowie aller Tiere und allen Viehs, die bei ihm in der Arche waren. Gott ließ einen Wind über die Erde wehen und das Wasser sank. Die Quellen der Urflut und die Schleusen des Himmels wurden geschlossen; der Regen hörte auf, vom Himmel zu fallen, und das Wasser verlief sich allmählich von der Erde. So nahm das Wasser nach hundertfünfzig Tagen ab. Am siebzehnten Tag des siebten Monats setzte die Arche auf dem Gebirge Ararat auf. Das Wasser nahm immer mehr ab, bis zum zehnten Monat. Am ersten Tag des zehnten Monats wurden die Berggipfel sichtbar. Nach vierzig Tagen öffnete Noah das Fenster der Arche, das er gemacht hatte, und ließ einen Raben hinaus. Der flog aus und ein, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war. Dann ließ er eine Taube hinaus, um zu sehen, ob das Wasser auf dem Erdboden abgenommen habe. Die Taube fand nichts, wo sie ihre Füße ruhen lassen konnte, und kehrte zu ihm in die Arche zurück, weil über der ganzen Erde noch Wasser stand. Er streckte seine Hand aus und nahm sie wieder zu sich in die Arche. Dann wartete er noch weitere sieben Tage und ließ wieder die Taube aus der Arche. Gegen Abend kam die Taube zu ihm zurück und siehe: In ihrem Schnabel hatte sie einen frischen Ölzweig. Da wusste Noah, dass das Wasser auf der Erde abgenommen hatte. Er wartete noch weitere sieben Tage und ließ die Taube hinaus. Nun kehrte sie nicht mehr zu ihm zurück. Am ersten Tag des ersten Monats, hatte sich das Wasser von der Erde verlaufen. Da entfernte Noah das Dach der Arche, blickte hinaus und siehe: Der Erdboden war trocken. Am siebenundzwanzigsten Tag des zweiten Monats war die Erde trocken. Da sprach Gott zu Noah: Komm heraus aus der Arche.  (Genesis  8, 1-16a)