Die Gesprächsoase – ein Ruheplatz?

Auch die Gesprächsoase war am großen Diözesanfest dabei! Es war eine Überraschung, denn aus dem Ruheplatz wurde ein sehr frequentierter Ort, an dem viele Kontakte mit Jung und alt möglich waren.

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Einige MitarbeiterInnen der Gesprächsoase teilen uns ihre Erfahrungen mit:

Sonja Klingenschmid:
Ja, sehr viele Menschen kamen, waren neugierig, interessiert, und vor allem die häufigste Meinung der Leute war: „Finde es sehr gut, dass es euch, bzw. diese Einrichtung gibt!“
Der Spruch mit der Blume kam auch sehr gut an, war eine super Idee! Lustig fand ich, als ich beobachtete, wie ein Mädchen, so vielleicht 8-10 J., beim Vorbeigehen einen Zettel aus dem Körberl „für besondere Anliegen“ fischte und wegrannte. Ich lief natürlich nach und erklärte dem Mädchen, was es mit den Zettelchen auf sich hatte. Hoffentlich war das nicht öfter der Fall, denn mir kam vor es waren schon mehr Zettel im Körberl drinnen???? Ja auch das „Körberl mit den besonderen Anliegen“ kam gut an!

P. Josef Nagiller:
Mich hat das Miteinander sehr beeindruckt: Vorbereitung, Ablauf und Ausklang – ich habe es genossen, dies alles mit Gleichgesinnten zu erleben. Zudem spürte ich sehr deutlich, dass die Einzelnen ganz dabei waren – mit Herz und Hirn. Die Leute, die bei uns vorbei geschaut haben, nahmen unsere Angebote gerne an: einige kamen auch nur vorbei, sich mit einem Becher Wasser, Soletti und Nüssen zu erfrischen – auch das gehört nämlich zu einer Oase dazu. Zu einer Beichte kam es nicht – ich dachte mir aber gleich von Anfang an, dass wohl kaum jemand mit der Absicht zu beichten zum Fest kommen wird. Das wird sie oder er wohl für später vorgemerkt haben und dafür ein Visitenkärtchen mitgenommen haben. Ich erlebte mich dermaßen beansprucht und gefragt, dass ich den Wunsch, das eine oder andere Angebot auf dem Fest erleben zu wollen, gut beiseite legen konnte.

Marianne Weissmann:
Ich bin insgesamt sehr beeindruckt vom Fest, ein sehr schöner Gottesdienst, danach ein ungemein vielfältiges Programm, so viel, dass man auswählen hätte müssen. Viele junge Leute waren aktiv dabei. Die Gesprächsoase hatte einen guten, zentralen Platz im Hofgarten, so dass ständig Leute an unserem Zelt vorbeigingen. Es herrschte eine sehr positive Stimmung. Etliche kannten unsere Stelle schon, manche gaben positive Rückmeldungen.Unsere kleinen Informationskärtchen wurden gerne angenommen, andere wollten nur schnell vorbeigehen oder hatten kein Interesse, das muss auch akzeptiert werden. Ich war überrascht, dass auch die Gelegenheit zum Gespräch im Zelt genützt wurde.

Margarethe Danzl:
Es war wahrlich eine Großveranstaltung, und sehr viele Menschen kamen zu uns an den Stand der Gesprächsoase. Aber auch viele ließen sich von der Masse mitziehen und gingen vorüber. Viele Informationskärtchen und Bibelsprüche konnten wir verteilen. Mit Dankbarkeit und Freude nahmen es besonders junge Familien und Kinder auf. Ein Kind formulierte es ganz treffend:“Diesen Bibelspruch werde ich meinem Papa mitbringen, der passt zu ihm.“ Positiv überrascht war ich auch, dass mehrere Personen das Angebot und die Möglichkeit nutzten und ein Gebetsanliegen hinterlegten. Ich war erstaunt wie vielen Besuchern die Einrichtung der Gesprächsoase bekannt war und ich habe mich gefreut zu hören:“Ich kenne die Gesprächsoase oder ich habe schon davon gehört.

„Freude dem der kommt,
Friede dem der hier verweilt,
Segen dem der weiterzieht“
(Unbekannter Autor)